Fotoarchiv 2005

 

Veranstaltungsbericht 2005

 

Unsere Osterwanderung führte uns nach Lichtenstein bei Hohenstein-Ernstthal.

Zuerst besichtigten wir die Miniwelt Ausstellung mit Modellen berühmter Gebäue aus aller Welt. Dies war sehr interessant und wir verbrachten ca. 2 Stunden damit, in aller Welt zu bummeln.

Dann gingen wir am Schloss vorbei nach Lichtenstein hinunter und begannen unsere Wanderung  in Richtung Thurm.

Der Weg durch den Wald am Bach entlang war sehr reizvoll wenn auch recht schlammig.

Zum späten Mittag fanden wir eine Gaststätte, die auch nach 15 Jahren deutscher Einheit das DDR-Flair gut repräsentierte.

Anna Rawitzer machte auf dem letzten Stück der Wanderung in dem Armen ihres Papas und in der Gaststätte ihren Mittagsschlaf.

Auf unserer Wanderung fanden wir noch einen Spielplatz, wo alle großen und kleinen Kinder sich ausgetobt haben. Bei insgesamt schönem Wetter wanderten wir noch eine Stunde und fuhren dann nach Hause.

Das Anrudern führten wir am 30.4. durch. Jens Geißler rief, am Rennbahnsteg vor versammelten Booten, das Ruderjahr 2004 in Erinnerung und eröffnete die Saison. Bei Kaffee und Kuchen endete dieser Tag.

 

Himmelfahrt sind wir vom Neuendorfer See bis hinter Beeskow die Spree herunter gepaddelt.

Freitag früh trafen wir uns am Neuendorfer See, wo wir auf der Hinfahrt schon einige Regentropfen abbekamen. Auf dem Zeltplatz, wo andere ihre Sachen wegen des Regens schon packten, beluden wir unsere Boote und fuhren dann bei doch schönem Wetter  Richtung Priescht. Hier fuhren wir unter der  Holzzugbrücke erst einmal am Rastplatz vorbei, weil die Kanalzufahrt etwas versteckt lag.

Als wir den Rastplatz dann fanden, hatten wir ihn für uns allein.

Ca. eine Stunde später kam noch eine Truppe von ungefähr 30 Personen mit Springerstiefeln, die noch einen Rastplatz suchten. Als sie unsere grimmigen Gesichter sahen, fuhren Sie doch weiter und wir hatten eine ruhige Nacht. Mit Lagerfeuer und Essen vom Grill klang auch dieser Abend angenehm aus.

Am Sonntag fuhren wir in Richtung Beeskow. Vormittags paddelten wir bei trockenem  Wetter. Den Mittagsrastplatz nutzten wir mit einem Spiel mit der Wurfscheibe. Als wir wieder im Boot waren, erwischte uns ein Gewitter und wir gingen schnell wieder an Land um es vorüber ziehen zu lassen. Am Ziel in Beeskow erwartete uns ein nagelneuer städtischer Zeltplatz mit riesigem Alubootsteg. Hier trieb Jörg's Boot vom Steg ab. Micha riss sich die Sachen vom Leib sprang ins Wasser und konnte das Boot sichern.

Am nächsten Tag war er nur ein halber Mensch.  Dies lag aber nicht am kalten Wasser, sondern am langen, durchzechtem Abend zu seinem  40. Geburtstag.

Ab Samstag Mittag bekleidete uns der Regen 24 Stunden lang.

Auch in der letzten Nacht regnete es unaufhörlich. Die Zelte von Hase und Mario Pluschke bestanden diesen Härtetest nicht, so dass das Wasser in diesen stand. Auf der Heimfahrt im Auto trockneten wir dann langsam wieder.

  

Pfingsten war Paddeln in Malge bei Brandenburg auf dem Breitlingsee angesagt.

Da einige erst Samstag nachkommen konnten, beschlossen die anderen, einen kleinen Fluss entlang zu paddeln. Und so begann begann ein kleines Abenteuer auf der Buckow.

Es gab Wehre, wo die Boote abgeseilt wurden, da Steilufer dies nötig machte.

Ein am Ufer stehendes Pferd fraß die Kekse, die ihm auf dem Paddel gegeben wurden.

Es kamen Brücken, die man nur liegend im Boot durchfahren konnte, es gab querliegende Bäume, die verrückt werden mussten, überstiegen wurden, Faltboote wurden umgetragen.

Beim nächsten Paddeln, so stellten wir fest, gehört auch eine Säge ins Gepäck.

Die Bäume wurden immer enger und dichter auf dem Wasser, so das wir ca. 300 Meter vor dem See, die Tour abgebrochen haben und dieses bei strömendem Regen.

Am Abend wurde gegrillt und sich dann von innen und am Grill gewärmt.

Der Grill eignete sich nicht als Standhilfe, so das er umkippte und ins Zelt von Hase ein Loch brannte.

Sonntag regnete es, deshalb waren wir in Brandenburg und besichtigten das Stahlwerk und die dort eingerichtete DDR - Raritätensammlung.

Andere machten am See zum Leuchtturm einen Spaziergang.

Am Montag erlebten wir eine Premiere, Sandra Rawitzer saß zum erstenmal in einem Paddelboot. Den See zu überqueren war auf dem Hinweg kein Problem, aber zurück bei Gegenwind und Wellen hatten einige Wasser im Boot.

Nach dem vielen Regen beim Paddeln 2005 hoffen wir 2006 auf schönes Wetter. 

  

 

Schönes Wetter dagegen hatten wir zum Geburtstag von Magger und Micha im Bootshaus. Da hier ein 40-jähriges Jubiläum zu feiern war, waren etwas mehr Besucher anwesend. Diese konnten mit einer Nachwuchsband zu Hit's aus den Sechzigern Stimmung machen. Vielen Dank an alle Gäste, die eine Ballonfahrt schenkten. Diese wurde über dem Muldental zu einem unvergessenem Erlebnis.

 

Das Sommerfest zog wieder Ruderfreunde aus den anderen Vereinen an, auch wenn einige Gäste mehr zum finanziellen Erfolg beigetragen hätten.

Besuch von der Polizei hatten wir auch, da nach 24 Uhr die Musik zu laut war.

 

Unsere Herbstwanderung führte uns am 3. Oktober nach Kohren-Sahlis.

Hier besuchten wir Burg Gnandstein und wanderten zum Lindenvorwerk mit Wassermühle, wo wir Mittag gegessen haben. Die Wanderung heimwärts wurde aufgelockert durch den Besuch der Sommerrodelbahn.

 

Das Abrudern fand am 29.10.statt und endete mit Kaffee und Kuchen.

 

Auch Silvester saßen 20 Ruderkameraden bei heißem Stein, Raclette und Fondue zusammen und ließen das Jahr 2005 ausklingen.

 

 

Sommer 2005

Nicht nur sportliche Herausforderungen, sondern auch Naturgewalten gilt es zu meistern. Hier ein paar "Urwaldbilder" unseres Geländes nach dem Unwetter im August 2005. 

 

 

Sommerfest 2005

Bei schönstem Wetter trafen wir uns in unserem Verein, nachdem wir die letzten Wochen die Juli-Sturmschäden auf unserem Gelände beseitigt hatten. Zuerst ging´s zum Foto-Shooting auf das Wasser, um einen Teil unserer neuen Vereinskleidung im Bild zu präsentieren. Diese wird demnächst auch hier veröffentlicht und kann von jedem Interessierten bestellt werden. Nach gemütlichem Kaffeetrinken und kleinen Spielen für die jüngeren Ruderer ging es dann auf den Abend zu. Jetzt kamen auch Sportfreunde der anderen Rudervereine hinzu, allerdings blieben es relativ wenige. Grund war wohl eine gleichzeitige Wanderfahrt des Akademischen RV sowie der Schulanfang in Sachsen. Trotzdem wurde es ein stimmungsvoller Abend, der in den frühen Morgenstunden langsam seinen Ausklang fand.

Gemeinschaftswanderfahrt vom 04. -12. Juni 2005 auf Saar und Mosel

 

    Veranstalter              :  Koblenzer Ruderclub Rhenania 1877/1921 e. V.

    Teilnehmer                :  Ruderfreunde von

                                    -  KRC Rhenania 1877/ 1921 e. V.

                                    -  Richtershorner Ruderverein e. V.           

                                    -  Stralsunder Ruder-Club e. V.

                                    -  Ruderclub Rheinfelden                     und

                                    -  Ruderverein " Triton " Leipzig 1893 e. V.

                                    mit Gisela und Rolf Gretscher, Margot Franke + Rolf Penndorf

 

Wanderfahrt auf Saar und Mosel

Wie jedes Jahr im Juni trafen sich die Ruderer vom Koblenzer Ruderclub Rhenania, vom Stralsunder Ruder-Club und wir Richtershorner zu einer gemeinsamen Wanderfahrt, diesmal auf Saar und Mosel. Mit von der Party waren auch Ruderer vom Ruderverein Triton 1893 Leipzig und dem Ruderclub Reinfelden.

Start der Wanderfahrt war am 5.06.05 in Saarlouis, das Ende der Tour am 11.06.05 im Hafen Senheim. Vier Vierer und ein Doppelzweier ruderten insgesamt 195 km, davon 61 ,2 km auf der Saar und133,8 km auf der Mosel.

Da die Schiffsschleusen auf der Mosel überholt wurden, gab es erfreulicherweise kaum Berufsschifffahrt .

Unsere Anreise erfolgte mit der Bahn, zwar gab es das Bier ab Köln nur in Pappbechern, aber die Stimmung war ungetrübt bis, wegen eventuell herumliegender Metallteile, ab Cochem der Zug nur noch mit 40 km/h vor sich hin zuckelte.

Mit 56 minütiger Verspätung trafen wir in Trier ein. Die erhoffte Entschädigung aufgrund der Verspätung fiel wegen 4 Fehl minuten ins Wasser, also kein kostenloses Frischbier!

Den Begüßungsabend eröffnete Anneliese mit einem kleinen Sektempfang und bei Wein und Bier wurden die neuen Teilnehmer in die Gemeinschaft aufgenommen.

Gegen 22°0 Uhr startete die heiß ersehnte Bootseinteilung. Wie üblich gab es Geheimabsprachen und Bittgesuche zur Bootsbesetzung und dieses zähe Ringen sollte sich täglich aufs Neue wiederholten!

Unsere Ausgangsstation war die" Klostermühle" in Ockfen/Saar. Von hier aus starteten wir die ersten 4 Rudertouren.

Am ersten Tag ruderten wir vom Saarlouis nach Dreisbach.

Sportlicher Höhepunkt an diesem Tag war die" Steuerfrau Dieter " im Zweier mit Familie Brahm. .

Touristischer Höhepunkt war der Abstecher zum beeindruckenden Blick auf die Saarschleife, ein Teilstück der Ruderstrecke am nächsten Tag.

Kultureller Höhepunkt war die abendliche Weinverkostung in der Vinothek. Geschmacklicher Siegerwein war einstimmig die Auslese.

Leider war der zweite Tag regnerisch und ausgerechnet zum Mittagspicknick goss es in Strömen. .

Das Wetter besserte sich aber und nach dem Anlegen beim Saarburger Ruder-Club fand zum Ausklang des Tages eine sehr interessante Stadtführung durch Saarburg statt.

Am Dienstag ging es von Saarburg nach Schweich, die längste Strecke der Tour (34,2 km). Diesmal blieb es zwar trocken und sonnig, aber der Wind setzte allen zu.

Nach Ankunft wurde erst mal die Hafengaststätte gestürmt und nach Capuccino, Eis und Bier war die Welt wieder in Ordnung.

Am Abend gab es zum Abschied in der Klostermühle ein leckeres Buffet!

Der Mittwoch begann mit dem kulturellen Highlight, der Stadtführung in Trier.

Da wir mit großem Bus anreisten, war die "Umkleidekabine" gesichert und alle warfen sich in Schale.

Unser Stadtführer war nicht nur eine "Augenweide" für die Damenwelt, er überzeugte alle durch umfangreiches Wissen über die Geschichte der Stadt Trier, über Archäologie und Technik.

Bei der Besichtigung der Kaiserthermen brachte er uns den hohen technischen Entwicklungsstand der Römer nahe, wir erfuhren, dass sie schon zu Römerzeit Beton verbauten, wurden über die Beheizung der Thermen aufgeklärt, staunten über den hohen Wissensstand beim Bau der Wasserleitungen, aber auch über hoch entwickelte Medizin, über das Zusammenleben der Gesellschaft und leider auch, wie viel dieser Kenntnisse im Mittelalter wieder verloren gingen.

Mit einem Spaziergang vorbei am Dom und Marktplatz endete unsere Tour am Wahrzeichen Triers, der beeindruckenden Porta Nigra.

Die zwei Stunden vergingen wie im Fluge und mancher wird nicht das letzte Mal Trier besucht haben.

Nach kurzer Busfahrt nach Schweich und kleinem Imbiss im Fährturm starteten wir in Richtung Neumagen und von da aus in unser neues Quartier "Deutschherrenhof' in Zeltingen-Rachtig/Mosel.

Am Donnerstag ruderten wir von Neumagen nach Zeltingen. Der Wettergott meinte es wieder gut mit uns. Auf dem Weg zum Startplatz fuhr der Busfahrer extra einen Umweg, um uns das historische Römerschiff zu zeigen.

Unsere Tour führte an vielen bekannten Weinanbaugebieten und Weinorten vorbei, u.a. an Bernkastel Kues. Hier gab es den ersten "kleinen" Dampferverkehr.

Die Mittagspause verbrachten wir auf der Terrasse des Campingplatzesin Mühlheim, die abrupt durch ein Motorboot gestört wurde. Durch die Welle viel ein Skull heraus, konnte aber durch den heroischen Einsatz von Reiner, Dieter und Rolf gerettet werden.

Die Stimmung war super, nur in der "Pfläum" gab es an der Bootsschleuse Zelting Unruhe. Der Weinvorrat war aus! Die Bittgesuche an die Damen in der "Overwerth" hatten Erfolg- Eine 1/2 volle Flasche wechselte im Flug das Boot, wurde aber nicht mal geleert zurückgegeben! Da Heiner leer ausging, verweigerte er bei Einfahrt in die Schleuse die Mitarbeit.

Nacb Ankunft in Zeltingen gab es zum gemütlichren Ausklang Eis und Kaffee auf der Hotelterrasse.

Am Freitag ging es weiter nach Zell, das Wetter immer noch prima. Wir ruderten u.a. an Reil, ein bekanntes über 1000 jähriges Weindorf vorbei

Unsere ausgiebige Mittagspause im Ruderclub Traben- Trabach war urgemütlich, da neben herrlichem Blick gut gepolsterte Gartenmöbel zur Verfügung standen.

Beim Ablegen wollte sich Dieter als Kavalier erweisen und die "Donau" zum bequemen Steg umrudern, leider wurde aber vergessen, das Boot los zu binden! Sieger war der Steg!!

Als Höhepunkt am Abend fand eine Weinverkostung im Gewölbekeller des Deutschherrenhofes statt. Vom Wirt wurden neben launigen Worten 5 Weinsorten angeboten, die uns gut mundeten.

Zum Ausklang ruderten wir am Sonntag bis Senheim Hafen.

Die Mittagspause wurde auf Grund des guten Trainingszustandes der Mannschaften gestrichen. Gegessen wurde im Hafen. Die dort vorhandenen Stühle und Tische konnten nach Anfrage beim Hafenmeister und mehrfacher "Kontrolle" durch Camper genutzt werden. Durch die eingesparte Zeit waren wir schon früher im Quartier, konnten die inzwischen eingetroffene Koblenzer-Rückrudermannschaft "Mia, Margret, Uschi, Rosi und Wolfgang begrüßen, mit Ihnen auf der Terrasse klönen und uns für den Abschlussabend aufstylen. Zum Abend versammelten wir uns in der "Backstube".

Gleich nach dem Essen hatte Anneliese ihren großen Auftritt als Weinkönigin in entsprechender Robe. Sie ließ noch einmal die gelungene Fahrt Revue passieren und ein großer Weinkelch machte die Runde.

Jeder Verein dankte Anneliese mit herzlichen Worten für die gelungene Organisation und in diesem Rahmen wurde das Geburtstagsgeschenk, die Liedersammlung und eine Kiste Wein, von den Richtershornern übergeben. Über die Liedersammlung hat sie sich besonders gefreut und wir schmetterten vereint "Das kommt vom Rudern. ..."

Das Kulturprogramm wurde durch Blacky's "interessante" Auslegung von Weinnamen und den von Rolf vorgetragenen Bericht "Ohne Rudern kein Europa" ergänzt. Mit der Rückreise begann erneut das Abenteuer Deutsche Bahn!

Abfahrt Wittlich 25 min später, Einsteigen unmöglich, da sich die Türen nicht öffnen ließen. Nach Hilferuf bei der Zugbegleiterin kam die Antwort, "Was soll ich machen?" 

Im Zug begann dann die Diskussion mit ihr über Anschlusszüge nach Berlin und Stralsund. Mit Sicherheit hatte sie gerade einen Anti-Stress-Kurs hinter sich, trotz alledem hat sie uns aber ab Bonn eine super Verbindung in der ersten Klasse organisiert.

Attraktion dieses Zuges war der Zugbegleiter Klaus Dieter K. genannt Klausi-Mausi. Von ihm wurden wir bestens versorgt. Sein umfangreiches Serviceangebot: "Servieren von Essen, Trinken, Zugauskunft, Organisation vom Anschlusszug nach Stralsund, Durchführung von Ehescheidungen auf Grund ausreichender Zuglänge u.a.m. kurz gesagt, er hat sich für seinen Chef, Herrn Mehdorn, verausgabt.

Dank dieser guten Betreuung konnten wir die Zugverspätung von ca. 1 Std. verschmerzen.

Fazit, es war wieder eine gelungene Wanderfahrt und selbst die Absprache mit dem Wettergott hat wunderbar funktioniert, denn wie wir hörten, war sonst in Deutschland schlechtes Wetter.

Als Überraschung spenden die Teilnehmer der Wanderfahrt zur Unterstützung unseres Bootshausbaues den Betrag von 251,-€, der durch Anneliese und Wolfgang auf 300, -€  aufgestockt wurde.

Dafür herzlichen Dank!

 

Gisela Scheschonka, Barbara Heise

Richtershorner Ruderverein e. V.

Anrudern 2005

Wir trafen uns am 30.April bei wunderbarem Wetter zur Saisoneröffnung.  Zum Treffen mit den anderen Rudervereinen schickten wir Rennboot und Gig-Boote aufs Wasser. Nachdem alle wieder den Weg ans Land gefunden hatten, konnten wir unseren neuen Renneiner auf den Namen Berlin taufen. Dies übernahmen unsere erfolgreiche Teilnehmerin bei internationalen Wettkämpfen Maja Tucholke und unser Nachwuchstalent Martin Menger.