Fotoarchiv 2008

 

 

Abrudern 31. Oktober 2008

 

 

 

  

Trainingslager Saalburg 17.-19. Oktober 2008

 

Frisch dort angekommen schlottern uns allen erst einmal die Knie, denn es ist klirre kalt und unsere Aufmerksamkeit hat ein mysteriöses Piratenschiff, welches im dicken Nebel schwer und furchteinflößend in unserer Bucht liegt. Wir erkunden sogleich die Gegend mit unserer ersten Laufeinheit.

An die Kälte haben wir uns nach der ersten Nacht langsam gewöhnt und das Geisterschiff ist bei Tage betrachtet doch eher ein Tourikahn im Retrolook.

Nach dem aufstehen geht es noch vor dem Frühstück laufen. Nach diesem dann endlich die erste Wassereinheit. Langsam kommt die Sonne rum und verdrängt den Nebel. Auf dem Wasser ist es wunderschön. Das Ufer säumen neben einem kleinen Hafen beeindruckende Schieferfelsen, dahinter bergige Wälder, in denen ab und an ein kleines Häusle versteckt steht. Ein bisschen kanadisches Flair, wie ich meine. Hier und da treffen wir auf dem großen Gewässer auf Angler. Sonst sieht man hier keine Menschenseele, es ist super still. Die herbstlichen Farben laden in unserer kurzen Pause zum Träumen ein... Während der Fahrt bekommen wir nicht viel mehr mit. Maximal einen kurzen Blick können wir riskieren, denn wir wollen uns auf das Training konzentrieren! Weswegen wir ja schließlich hier sind. Unser Vorhaben, in größeren Teams zu fahren klappt zunächst sehr gut. Als wir zurück sind, haben wir gut 15 km gemacht und freuen uns wie Kekse aufs Mittagessen. An diesem Nachmittag fahren wir noch einmal 17 km in eine andere Ecke.

Ein wenig ausgemergelt steigen wir aus den Booten. Nach dem Abendbrot sorgen ein Lagerfeuer sowie ein Tischtennisturnier für Entspannung und eine angenehme Stimmung. Die einzige Unstimmigkeit scheint ohnehin nur eine kleinere Magerquark-vs-Doppelrahmstufe-

Diskussion gewesen zu sein. (Magerquark kann sich zwar allgemein durchsetzen, doch auf Butter in größeren Mengen kann selbstverständlich nicht verzichtet werden.)

Aber: auch kleinere Erfolge zeigen großes Potenzial... und so staunen wir Großen besonders über die hohe Ausdauerleistung unserer Kleinen! Denn auch sie fahren weite Strecken und halten überraschend gut beim Laufen mit den Junioren mit.

Noch einmal den morgendlichen Halbschlaf herauslaufen und die letzte Wassereinheit genießen, bevor es am letzten Tag nach dem Abbauen und Verladen der Boote zurückgeht.

Ich hatte ein interessantes Buch mitgenommen. Umsonst! Es hatte die Reisetasche nicht einmal verlassen. Skat, Dart, Tischtennis, Lagerfeuer und allgemeine Geselligkeit liefern zwischen den Trainingseinheiten ausreichend Unterhaltung.

Ein besonderes und letztes Highlight hält unser Trainer Torsten während der Rückfahrt für uns bereit. Denn wir halten unerwartet an einer Sommerrodelbahn, was uns allen einen Riesenspaß bereitet...

So kommen wir mit einem dicken Grinsen in unseren Gesichtern und Schwielen an unseren Händen von Deutschlands größtem Stausee glücklich zurück :) An dieser Stelle möchte ich mich im Namen des gesamten Teams noch einmal bei den Jungs im Verein bedanken, welche das für uns (in organisatorischer Hinsicht) möglich gemacht haben!

Moritz Schulze

 

 

 

Sprintregatta in Leipzig 12.10.2008  

 

 

 

 

Landesmeisterschaften Eilenburg 20./21.September 2008

 

 

 

 

FISA-Masters Trakai 04.-07. September 2008

 

Trakai? ...Wo soll das sein? ...Litauen? !...Mmh...Und was wollt ihr dort? ... Masters-WM im Rudern? ...Mmh...Da startet ihr selbst?!?!?! Ach so, alles alte Leute...Mmh...da habt ihr richtig trainiert dafür...wie oft pro Woche? Hätt’ ich nicht gedacht! ...Na dann, viel Erfolg!

 So oder so ähnlich von unserer ungläubig erstaunten Umwelt motiviert, starteten wir, d.h. Toni Rawitzer, Torsten Friedrich, Sven Gierspeck und Mario Markowski, am 1. September um 2:00 Uhr morgens ins 1200km östlich gelegene Trakai. Damit die lange Reise nicht auch noch langweilig wird, begleiteten uns die „Regattatouristen“ Kathrin Markowski, Sandra Rawitzer und Michael Knespel, welche in Personalunion vielfältige Aufgaben zu bewältigen hatten. Hier einige davon: begeisterte und lautstarke Fangemeinde darstellen, den Aktiven einfühlsam zuhören und Mut zusprechen und ... Bier holen.

Am späten Nachmittag erreichten wir den idyllischen, rund 30km vor Litauens Hauptstadt Vilnius liegenden Austragungsort der diesjährigen FISA- WORLD- Masters Regatta. Da uns ein großer, sauberer und bestens gesicherter Zeltplatz in unmittelbarer Regattanähe erwartete, entstand sofort ein sehr positiver Eindruck vom Veranstalter. Diese erste Einschätzung sollte sich in den nächsten Tagen dank der hervorragenden Organisation und Durchführung durch unsere litauischen Gastgeber bestätigen und noch verbessern.

Unser Umfeld, einschließlich der Wetterlage, war also bestens auf unseren sportlichen Jahreshöhepunkt abgestimmt. So brauchten wir, um unsere Baltikumreise harmonisch abzurunden, ja nur noch „schnell rudern“. Bis dahin verblieben uns allerdings noch zwei Tage Zeit, die wir selbstverständlich zum „langsamen Rudern“, also Training, aber auch zur Erkundung von Trakai, Vilnius und der guten litauischen Küche nutzten. Wir staunten über die riesige Wasserburg als Wahrzeichen Trakais, das saubere Vilnius, über glitzernde Luxuswagen und ärmliche Holzhütten.

Am Freitag morgen wurde es endlich ernst. Ausgeruht und um den Leipziger Ruderkameraden Bernd Schmid vom ARVL verstärkt, sahen wir, leicht angespannt, dem ersten Rennen (D4 der Masters B) entgegen. Bei bestem Ruderwetter gelang unserem Vierer ein guter Start und er preschte, knapp vor der zweiten deutschen Mannschaft liegend, als erster über die 500m- Marke. Doch Torstens nicht ganz ernst gemeinte Befürchtung, dass die im B- Vierer rudernden Sven Gierspeck, Toni Rawitzer und Mario Markowski nach einem ersten Sieg für weitere Rennen unbrauchbar würden, entkräftete die Mannschaft durch das zielstrebige Ansteuern der Bojenkette im Endspurt. Dadurch schwer abgebremst erreichte das Boot dennoch einen respektablen zweiten Rang. Durch diese Platzierung nicht zu der von Torsten beargwöhnten unsportlichen Lebensweise animiert, konnten wir das am frühen Nachmittig stattfindende Masters A-D2- Rennen gespannt erwarten.

Der sonst redselige Torsten verstummte mit der näher rückenden Startzeit zusehends. Den beiden Joungstern unserer Truppe war die Frage:“ Können wir unseren Sieg vom Vorjahr wiederholen?“ von den Augen abzulesen. Höchstmotiviert gestartet, lieferten sie sich mit den im letzten Jahr ebenfalls hervorragend rudernden Sportfreunden von Dynamo Moskau ein erbittertes Duell. Lange Zeit gleichwertig und bis zur absoluten physischen Erschöpfung kämpfend, mussten Sven und Torsten den bärenstarken russischen Ruderkameraden an der Ziellinie den Vortritt lassen. So ging unser erster Wettkampftag ohne das erhoffte um den Hals hängende „Gebimsel“ zu Ende. Torsten sparte sich aber dadurch eine eventuelle Tugend-Nachtwache und so betrachtet, hatte unsere Sieglosigkeit auch etwas Positives.

 

 

 

Mit Sonnenschein, wenig Wind und 24°C zeigte sich das Masters- WM-Wetter am Samstag bestens geeignet, um erneut auf „Gebimsel“ -jagd zu gehen. Das sagte sich auch die am Vortag im B- D4 siegreiche deutsche Renngemeinschaft, der sich unser A- Vierer wiederum stellen „durfte“. Diesmal verließ das mit Torsten Friedrich, Toni Rawitzer, Mario Markowski und Schlagmann Sven Gierspeck besetzte Tritonboot die Startbrücke nicht ganz so druckvoll wie am Freitag. Es gelang ihnen zwar schnell, der internationalen Konkurrenz das Heck zu zeigen, doch mehr als „dranbleiben“ am anderen deutschen Vierer war trotz großer Verausgabung und kraftvollem Endspurt nicht drin. Mit dem dritten 2. Platz in Folge entwickelte sich die Regatta für uns offenbar zur „Vize-Meisterschaft“! Oder?

 Torsten und Sven sollten am Sonntag noch die Gelegenheit haben, das Steuer herumzureißen. Doch vorher beendeten Toni und Mario nebst Gefolge und vielen hundert anderen Ruderern zünftig ihre Regattasaison und versuchten nach Kräften der litauischen Brauereiwirtschaft positive Impulse zu versetzen. Übrigens: Torsten war’s egal!

 

 

 

 

Wie zu erwarten, schauten am Sonntag ein paar von uns zwar ziemlich müde, doch umso erwartungsvoller auf die Regattastrecke. Beim pünktlich erfolgten Start war die Müdigkeit verflogen und mit den immer näher kommenden bunten Punkten, als welche die Boote anfangs auszumachen sind, keimte langsam die Hoffnung auf, dass unser mit den Dresdner Ruderinnen Andrea Haaser und Annika Radtke sowie Torsten und Sven besetzter Mix- Vierer die Phalanx der zweiten Plätze durchbrechen könnte. Wie erhofft gelang es dann auch. 

Unangefochten und nicht nur durch den weiblichen Anteil im Boot „formschön“, erruderte unser Sachsenpfeil den ersten und einzigen Triton- Sieg dieser Regatta. Nach dieser phänomenalen Leistung war natürlich ausgiebiges Gratulieren, Herzen und Fotografieren angesagt. Allen heimischen Lästermäulern, die hämisch behaupteten, unsere „Jungschen“ hätten sich von den Mädels zum Sieg ziehen lassen, sei an dieser Stelle ausdrücklich widersprochen. Die Frauen waren nur zuerst im Ziel, weil sie auf Platz 1 und 2 saßen. So!

 

 

 

 

Zeit zum ausgiebigen Feiern ließ uns dieser letzte Wettkampftag leider nicht, denn nun wartete all die Arbeit eines jeden Regattaendes. Nachdem alles verpackt und festgezurrt war, verabschiedeten sich Toni, Mario und die Regattatouristen zu einem Super- Kurzurlaub an die Kurische Nehrung und Sven und Torsten machten sich flugs auf den Heimweg.

Wer es noch nicht wusste: die Kurische Nehrung ist eine 100km lange, sehr schmale und mit bis zu 70m hohen Wanderdünen einmalige Halbinsel an der litauisch- russischen Ostseeküste. Sehenswert!

 

 

 

 

Bei der langen Rückreise hatte jeder ausgiebig Gelegenheit, das Erlebte zu verarbeiten und sein persönliches Fazit zu ziehen. Hier der Versuch eine Zusammenfassung:

Torsten und Sven haderten etwas mit den zweiten Plätzen und besonders mit der nicht gelungenen Zweier- Titelverteidigung, sind jedoch durch den schönen Mix- Vierer- Sieg besänftigt. Toni und Mario waren etwas unsicher, ob ihre dank langjähriger Regattapause eingerosteten Ruderfertigkeiten für diese Veranstaltung ausreichen würden. Sie konnten aber feststellen, dass sie gut dabei und auf dem richtigen Weg sind. Die Regattatouristen hatten nichts zu meckern, viel zu gucken und eine tolle Zeit.

Insgesamt war es eine perfekte Veranstaltung bei perfektem Wetter in perfekter Umgebung. So können wir nur sagen: nicht alles wird – sondern alles war gut!

 Aufgeschrieben von Mario Markowski

 

 

Herbstregatta Wurzen 06. September 2008

 

Mit einer kleinen Nachwuchsmannschaft traten wir am 6. September in Wurzen an. Hier hatten auch die Jüngsten die Chance, ihr Können unter Beweis zu stellen und zu zeigen, wie gut sie trainiert hatten. So fuhr Axel z.B. die erste Streckenhälfte vorne mit, ließ sich jedoch in der lang gestreckten Kurve zu weit nach außen treiben, sodass er noch überholt werden konnte. Nächstes Mal klappt’s. Und das bestimmt auch bei allen, die gemerkt haben, dass sie im Training noch etwas zulegen müssen, um zu gewinnen.

Steffen Richter

 

 

 

 

 

Thüringen-Regatta Lobenstein 05./06. Juli 2008  

 

 

 

 

 Junioren-Weltmeisterschaft in Linz 22.-27.7.2008  

 

Mit von der Partie in Österreich war unser Junior Martin Menger. Dieses Jahr ging er im Doppelzweier mit Lauritz Schoof (Rendsburg) an den Start. 

Kommentar auf www.rudern.de:   

" Auf der Bahn sechs halten die Rumänen anfangs am besten mit, doch auch das Boot aus Litauen fährt ein schnelles Rennen. Vorne sind jedoch immer weiter die deutschen Jungs, Australien gar „nur“ auf dem dritten Platz. Nach 1000 Metern heißt es Deutschland vor Litauen und Australien, die Rumänen fallen etwas zurück. Auch der dritte Streckenabschnitt geht an das deutsche Boot und so geht Deutschland in Führung auf die letzten 500 Meter. Mit hoher Frequenz führen die Jungs vor den Litauern, die nun aber ihrerseits einen Spurt anziehen. Die letzten 150 Meter! Deutschland unter Druck von Litauen und Australien. Jetzt müssen Lauritz und Martin alle ihre Reserven auspacken! Alle Boote überschreiten nun die 40 Schläge pro Minute. Die zwei Deutschen behalten die Nerven in diesem spannenden Finish und überqueren als Sieger die Ziellinie! Wieder so ein atemberaubender Zieleinlauf dieses Doppelzweiers, doch solche Rennen machen Spaß! "

Ergebnis: Gold Deutschland (6:33,47), 2.Platz Litauen (6:34,32), 3. Platz Österreich (6:36,64)

 

 

 

Bundeswettbewerb Salzgitter 29. Juni 2008

 

 

 

Wanderfahrt vom 21. -22. Juni 2008 von Radebeul nach Mühlberg 

Am 21. Juni war es endlich so weit: Für die meisten von uns ging es das erste Mal auf Wanderfahrt. Kurz vor 6:00 mit dem Zug von Leipzig nach Radebeul unterwegs, nutzten wir die Einladung der Radebeuler Ruderer, uns mit unserem Nachwuchs der alljährlichen Jugendwanderfahrt anzuschließen. Pünktlich zum Sonnenaufgang ging es verteilt auf mehrere Zweier auf die Elbe, denn 60 km lagen vor uns. Zunächst wollte das Wetter noch nicht hundertprozentig mitspielen und die ersten Kilometer waren von kühlem Gegenwind geprägt. Doch mehr und mehr kam die Sonne raus und begleitete uns zunächst an Meißen vorbei (mit kurzem Halt beim Ruderclub) bis zur Mittagspause mit Einkehr und Stärkung.

Weiter ging es vorbei an Riesa, wo die Strömung stärker und wir schneller wurde, bis schließlich kilometerlange Buhnen begannen und wir als Nicht-Elbruderer neben den großen Tonnen nun auch noch auf die Strömung und ihre Wirbel achten mussten. Inzwischen schwanden die Kräfte langsam und die Sonne, welche uns immer noch angenehm begleitete, ging ins Abendrot über. Schließlich war endlich der kleine Kanal zum Mühlberger „Hafen“ erreicht und bei schönster Sommerabend-Atmosphäre kamen alle Boote beim Bootshaus n Mühlberg wieder zusammen.

Nachdem alles Bootsmaterial gemeinsam aus dem Wasser geholt war, ließen es sich die meisten Kinder bei dem Wetter nicht nehmen, gleich noch eine Runde baden zu gehen. Doch schon war das bestens organisierte Abendessen vom Grill bereit und ließ den Abend schön ausklingen. Wer noch nicht ganz geschafft war, maß sich noch im Fußball, bevor wir unser Nachtlager unter freiem Himmel aufschlugen. (Eigentlich war geplant, drinnen zu schlafen, doch dank des tollen Wetters waren wir uns einig, dass es draußen schöner sei.)

Am Sonntag standen am Badesee Balanceübungen und das Üben des Einsteigens ins Boot aus dem Wasser neben ein wenig Schwimmen und Entspannen auf dem Programm. Die Sonne spielte auch mit. Und dann war es auch schon Mittag und wir mussten aufbrechen. Zunächst mit dem Bus, weil Mühlberg keinen Bahnanschluss hat, dann von Riesa wieder zurück nach Leipzig.

Bilanz: Auch die jüngsten unter uns schafften ihre erste Wanderfahrt mit 60 Elbkilometern an einem Tag glücklich und ohne Probleme. Das Wochenende war eine schöne, runde und bestens organisierte Sache. Vielen Dank an dieser Stelle noch einmal nach Radebeul!

Steffen Richter

 

Regatta Eilenburg 01. Juni 2008

 

 

 

 

Regatta Rüdersdorf 17./18. Mai 2008

 

 

 

 

Anrudern 01. Mai 2008

 

 

 

 

 Winterlager Februar 2008  

Gespannt und aufgeregt warteten wir, die jungen Sportler des RV Triton, schon seit Wochen, denn am 11. Februar sollte das Wintertrainingslager in Johanngeorgenstadt stattfinden. Am Montag war es dann soweit. Die Taschen waren gepackt, die Ski verstaut und die kleine Gruppe brach endlich in Richtung Erzgebirge auf. Leider waren die Schneeverhältnisse nicht so gut wie im letzten Jahr. Die Stimmung und der Trainingswille litten nicht darunter. Schon am ersten Tag erkundeten wir die Umgebung im lockeren Laufschritt. Hier und da sahen wir auch ein paar Schneehäufchen, die gleich für eine Schneeballschlacht genutzt wurden. Auch an den nächsten Tag mussten wir auf eine schneelose Alternative zurückgreifen. Am Vormittag nutzten wir die Turnhalle im Ort. Doch das Highlight des Tages waren die „olympischen Winterspiele ohne Schnee“. Nach einer anstrengenden Runde Biathlon, Skispringen mit Müllsäcken und einem spannenden Slalomrennen wurde der Gesamtsieger ermittelt. Am Abend fand die Siegerehrung statt. Am Mittwoch zog es uns dann in den Schnee nach Oberwiesenthal. Bei strahlendem Sonnenschein nutzten wir den letzten Schnee rund um das Biathlonstadion. Trotz einiger kleiner Stürze hat es allen viel Spaß gemacht. Am späten Nachmittag stiegen wir dann von Ski auf Schlitten und „Porutscher“ um. Die alte Naturbobbahn war für uns eine ideale Strecke.

Als echte Wassersportler zog es uns auch ins kühle Nass. Beim Training im Hallenbad kamen am Donnerstag alle ganz schön ins schwitzen. Viel zu schnell ging die Woche zu Ende und wir freuen uns schon auf das nächste Mal.

Anne Markowski