Fotoarchiv 2009
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Abrudern
31.Oktober
2009
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Sprintregatta
Leipzig
10.Oktober
2009
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Landesmeisterschaft
Eilenburg
19.September
2009 Am Samstag, den 19.09.2009, fuhren wir früh nach Eilenburg. Als wir ankamen und die Boote anbauten, war es noch etwas kalt. Später erfuhren wir, das Antons Einerrennen ausfiel und die Strecke wegen starker Wellen verkürzt wurde. Das erste Rennen war das Doppelzweier-Rennen der Jungen Altersklasse 12/13, dieser war nicht so erfolgreich. Beim Abbauen des Bootes erfuhr auch Inga, dass ihr Rennen auf Sonntag verschoben wurde. Zwei Stunden später war der Jungeneiner von Martin, der leider auch nicht glänzen konnte. Kurze Zeit später startete dann Daniel im Einer, er belegte leider auch den letzten Platz. Am Nachmittag luden wir die Boote auf und fuhren nach Hause. Daniel Zoschke
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Regatta
Wurzen 05./06.September
2009
Für den Regattatag war schlechtes Wetter angesagt, doch es war nicht so schlimm wie vermutet. Einige besuchten die Wurzener Regattastrecke das erste Mal, doch für mich war dies alles schon bekannt. Während der Rennen machte uns starker Seitenwind das Leben schwer. Wir erzielten trotzdem recht gute Ergebnisse: wir fuhren zufriedenstellende Zeiten im Vierer und im Zweier. Doch es reichte leider nicht zum Sieg. Anton rettete als Einziger die Ehre des Vereins. Er gewann mit Abstand den ersten Platz. Am Ende waren alle von dem anstrengenden Tag erschöpft und fuhren mit guter Laune nach Leipzig zurück. Axel Bäumling
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Landesjugendspiele
21. Juni
2009 Am Sonntag,
21. Juni 2009, mussten alle teilnehmenden Sportler schon früh raus. Um
8 Uhr wurden alle Boote zu Wiking gefahren und um 10 Uhr begann der
Wettkampf dann auch schon. Er wurde auf dem Elsterflutbett in Höhe der
Rennbahnbrücke ausgetragen - mit einer kurzen Strecke von 300 Metern,
die alle gut überstanden. Es waren viele Nachwuchssportler beteiligt,
welche in verschiedensten Zusammenstellungen antraten. Viel Zeit blieb
nicht, um sich auszuruhen oder etwas zu essen. Es gab zwei Jungenvierer,
bei denen einer nur knapp den Sieg verfehlte. Siege brachten uns 2
Zweier mit Anton, Axel und Anton, Dennis. Auch Magnus erzielte im Einer
einen Sieg. Es war ein spannender und für einige Sportler auch sehr
gehetzter Tag, da sie immer aufs Neue in ein Boot steigen mussten. Als
Belohnung gab es für jeden Teilnehmer ein tolles rotes T-Shirt von den
Landesjugendspielen und für die Sieger auch eine schöne Goldmedaille.
Es war ein schöner Tag mit gutem Wetter, bei dem hoffentlich alle
Nachwuchs- sportler viel Motivation für das Training mitnehmen. Feli
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Thüringen-Regatta
Bad Lobenstein 13./14. Juni 2009 Am zweiten Juniwochenende ging es wieder nach Lobenstein. Schon am Freitagnachmittag machten sich die meisten von uns auf den Weg, um noch einmal vor Ort auf der Bleilochtalsperre zu trainieren und am nächsten Tag voll durchstarten zu können. Traditionell ging es dann am Samstag über 1000m und am Sonntag über 500m zur Sache, so dass jeder auf seinen Geschmack kommen konnte. Die Thüringen-Regatta wird von Jahr zu Jahr größer und so hatten wir einen vollen Tag mit Rennen bis kurz vor acht Uhr abends. Zahlreiche Siege holten vor allem diejenigen, die mittlerweile schon dafür bekannt sind - aber auch sie durften sich nicht schonen und lieferten uns allen ein paar spannende Rennen. Für einige unserer Wettkampfteilnehmer war es zugleich die erste Regatta überhaupt - sie schlugen sich gut, wenngleich es noch nicht zum Gewinnen reichte. Bei tollem Sonnenschein (der letzte Regenschauer am Freitagabend war längst vergessen) konnten so ca. 20 Tritonen die Regatta in vollen Zügen genießen, bevor es am Sonntagnachmittag erschöpft und nur noch vom Stau aufgehalten nach Hause ging. Steffen Richter
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Regatta
Dresden 06./07.Juni 2009 - Elberudern
am Blauen Wunder Zur 120. Dresdner
Ruderregatta fuhren nur die erfahrensten Nachwuchssportler mit – dafür
gingen jedoch auch alle Trainer mal wieder mit an den Start. Für fast
alle Tritonen stand die erste Elbregatta bevor. Und schnell merkten die
meisten auch, dass Elbströmung und Motorbootswellen einem das Leben
deutlich schwerer machten als auf unserer weißen Elster oder z.B. der
Eilenburger Kiesgrube. So entwickelte sich der Einer der 13-jährigen am
Ende zu spannenden einem Kampf zwischen Axel und Daniel (im Training war
Axel immer deutlich vorn), den Daniel knapp für sich entscheiden
konnte. Inzwischen fing es zu regnen an und unsere nächsten drei Rennen
endeten alle ohne Erfolge – auch die Trainer enttäuschten, weil sie
selber zu wenig trainiert hatten. Also musste Anton den Tag mal wieder
retten: Beeindruckend ließ er seinen Meißner Konkurrenten, der dieses
Jahr auch schon Siege geholt hatte, hinter sich und sicherte sich eine
der heißbegehrten Medaillen. Vielen Dank an Toni Rawitzer für die Bereitstellung des Zugfahrzeuges! (s. Fotos) Kontakt
in Sachen Bau: tonirawitzer@web.de Und
noch ein persönlicher Wunsch an alle Regattaorganisatoren: Führt
Trainerrennen ein!
Steffen Richter
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Pfingsttrainingswochenende
2009 Das lange
Pfingstwochenende stand ganz im Zeichen des Ruderns: Samstagmorgen ging
es schon für alle Trainer los, während die Sportler noch ausschlafen
konnten: Interne Trainerweiterbildung. Und damit wir auch alles
Aufgefrischte und Neugelernte sofort umsetzen konnten, ging es am
Nachmittag dann auch für alle Kinder los: 3 Tage Trainingslager im
Bootshaus! Zehn Kinder und
vier Trainer ließen dies ganz entspannt anlaufen. Die ersten
Trainingseinheiten (Sa und So) bestanden natürlich zuerst aus Rudern.
Dazwischen wurde gegrillt, Fußball gespielt und - als endlich Ruhe im
Kraftraum einkehrte - auch geschlafen. Am Samstagnachmittag war
Lauftraining angesagt. Aber damit dies nicht zu langweilig wird, ging es
per pedes zum Cospudener See, wo wir mit Schwimmen, Strandspielen und
Ausruhen erstmal eine gute Stunde verbrachten, eh wieder zurückgelaufen
wurde. Der Abend war voll mit Trainerpaddelboot-Fahren für die Sportler
und einem schönen Lagerfeuer inklusive Versuch von Knüppelteig. Die zweite Nacht
war schon wesentlich ruhiger – offenbar war das Training doch ganz schön
anstrengend… Der letzte Tag
unseres Trainingslagers sollte ausgerechnet der Kindertag sein! Deshalb
ging es vormittags quasi auf Schatzsuche: Bei einem Orientierungslauf
durch das Küchenholz mussten Codewörter gefunden werden. Für jedes
Codewort gab es eine Frage rund ums Rudern. Und für jede richtige
Antworte wiederum einen Hinweis auf den Ort des Schatzes… und so fand
schließlich doch jeder ein Überraschungsei, bevor es abschließend
noch einmal in zwei Vierern aufs Wasser ging. Drei runde Tage, an
denen einige Sportler durch guten Einsatz sogar über sich hinaus
gewachsen sind, gingen zu Ende. Steffen Richter
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Rüdersdorf,
13 Sein oder Nichtsein, das ist hier die Frage! Vom 15. bis 17.5.2009 fuhren wir nach Rüdersdorf. Zu Begin gab es einige Schwierigkeiten. Zuerst kam der Bus nicht, dann war der Grill nicht auffindbar und als der Bus dann da war, mussten wir auch noch feststellen, dass zwei Plätze zu wenig waren. Bloß gut, Jens hatte sein Auto dabei und konnte die restlichen zwei Personen mitnehmen. Die Hinfahrt verlief ganz ruhig, bis auf einen kleinen Stau kamen wir gut durch. Abends endlich angekommen luden wir noch den Hänger ab und waren glücklich darüber, dass die Früherangekommenen schon alle Zelte aufgebaut hatten. Wir waren auf einem gemütlichen Zeltplatz mit schöner Aussicht. Das einzige, was der tollen Sicht auf den See im Wege war, waren ein Mülleimer und ein Dixiklo. Am Abend grillten wir und saßen gemütlich zusammen, jedoch nicht zu lange, da wir alle für den nächsten Tag gewappnet sein wollten. Der nächste Morgen begann sehr früh und mit viel Regen. Schon um halb sieben frühstückten wir und ahnten noch nicht, was an dem Tag auf uns zukommen würde und das man diesen Tag lieber als Tag der 13 betiteln sollte. Wir ließen uns jedoch nicht die Laune verderben und waren guter Hoffnung. Axel und Anton mussten im Zweier der Jungen zuerst ran. Sie fuhren ein gutes Rennen. Später dann startete Axel im Einer, jedoch mit der an diesem Tag nicht glücksbringenden Startnummer 13 und dann auch noch im Rennen 13 um 13.13 Uhr. Das war einfach zu viel und deswegen fuhr auch Magnus später mit der Nummer 13 kein so gutes Rennen. Jedoch da aller guten Dinge 3 sind, startete Anton mit genau der gleichen Startnummer voll durch und erzielte Platz 1! Gegen Nachmittag wurde das Wetter endlich besser und die Sonne kam heraus. An diesem Tag starteten 7 Boote aus unserem Verein. Das war jedoch nur ein kleiner Anteil an der Gesamtzahl der gestarteten Boote. Insgesamt waren an diesem Wochenende ca. 142 Vereine, 904 Teilnehmer und etliche Rennen geplant und durchgeführt worden. Am Abend konnten sogar die Regattatouristen noch mal rausfahren, was viel Spaß machte. Wir grillten wieder und verbrachten die Stunden mit fröhlichem Zusammensitzen und heiterer Stimmung. Der Sonntagmorgen brachte wunderschönen Sonnenschein. Diesmal konnte das Frühstücken etwas auf sich warten lassen, da die ersten Boote erst gegen Nachmittag starteten. Somit hatten wir noch viel Zeit, uns in die Sonne zu legen und uns zu entspannen. Auch am Vormittag waren schon viele Zuschauer und Familien zum anfeuern und unterstützen gekommen. Das erste Rennen für uns war gleich erfolgreich, Sven F. und Eric L. erzielen im Zweier nach einem spannenden Rennen den 1 Platz. Sowohl die Masters als auch die Kleineren feuerten jeden von uns tatkräftig an. Am späteren Nachmittag gab es den erhofften zweiten Sieg. Magnus holte diesen im Rennen der Junioreneiner. Nach diesem Rennen war die Zeit für uns leider schon vorbei und wir beluden alle zusammen den Hänger und bauten die Zelte ab. Die Rückfahrt nach Leipzig war diesmal ohne Stau und verlief schnell. Zu Hause angekommen, freuten sich alle auf ihre weichen Betten. Jedoch die Erinnerung an das schöne Wochenende und die Erfolge werden noch lange im Gedächtnis bleiben. Anton, Magnus, Feli
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Eilenburger Frühjahrsregatta am 09. Mai 2009 Mit einem kleinen, siebenköpfigen Team waren auch wir am 9.Mai an der Eilenburger Kiesgrube am Start. Vorwiegend im Einer wurden Slalom-, 500m- sowie 1000m-Rennen gefahren. Die Erfolgreichsten des Tages waren die Jüngsten: Fabian Menger und Anton Vogt gewannen jeweils ihre Einerrennen.
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Projektwoche "Mach mit! Bleib fit" vom 04.-08. Mai 2009 mit der Theodor-Körner-Grundschule Leipzig
Dabei stand auch Rudern auf dem Programm.
Auszug der Internetseite: Während der Fahrt zum Ruderverein Triton schauten alle Kinder bang aus dem Fenster, die Regenwolken verzogen sich aber zum Glück schnell. Dem Wasserspaß stand nichts mehr entgegen. Die ehrenamtlichen Helfer des Vereins unterstützten uns Landratten sehr aufgeschlossen und engagiert. Am Ergometer merkten die Kinder schnell, dass das Rudern keine leichte Sache ist. Mit gestählten Bein- und Armmuskeln konnte es nun ins Wasser gehen. Die Schwimmwesten an, die Skulls in der Hand, ein Bein balancierte im Boot und – geschafft, alles im Lot auf dem Boot. Jedes Kind legte sich ins Zeug, um einen gemeinsamen Ruderrhythmus zu finden und wäre gerne noch stundenlang weiter auf der Elster geschippert. Es war ein toller Ausflug mit Nervenkitzel und glücklicherweise keinem Schiffbrüchigen...
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Anrudern am 02.Mai 2009
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Skiwanderung 21.Februar 2009
Erstmals seit ca. 30 Jahren führte unser Verein eine gemeinsame Skiwanderung durch. Zur
Vereinsweihnachtsfeier wurden bei einem Spiel monatliche Aufgaben im
Jahr 2009 verteilt. Katharina Olbrich hatte die Organisation einer
Schneewanderung gewonnen. Am frühen Morgen machte sich ein Großteil der Teilnehmer mit dem Zug in Richtung Johanngeorgenstadt auf. Ein kleiner „ bequemer “ Teil fuhr mit 2 Autos zum Ausgangspunkt Skiverleih. Es waren die Masters. Kaum angekommen, musste ich mir den berechtigten Vorwurf gefallen lassen, warum ich nicht mit dem Zug mitgefahren bin. Meine Ausrede war 1 Stunde länger schlafen, wohin mit den Klamotten zum Umziehen nach dem Skifahren und das es nicht schaden kann, ein Auto vor Ort zu haben. Aber mein schlechtes Gewissen war nur 2 Minuten nach der Frage „Warum ich mit dem Auto gekommen bin?“ vorbei. Es landeten die ersten Schuhe und Taschen in meinem Auto. Das Auto war dann voll mit diversen Sachen aller Zugreisenden. Das frühe Aufstehen hat sich für diesen Tag gelohnt. Es waren optimale Schneeverhältnisse und anfänglich ein super Wetter. Nachdem wir alle auf der Kammloipe angekommen waren, machte Micha einen Vorschlag wo wir hinfahren, um uns zum Mittagessen zu Treffen. Alle waren einverstanden. Da wussten wir noch nicht, wie weit die Fähigkeiten des Skifahrens auseinander gehen. Es gab sehr versierte Skiläufer und es gab auch Ersttäter. Alle starteten. Es hat richtig Spaß gemacht, in einem wunderschönen Winterwald Ski zu laufen. Schnell zog sich die Gruppe auseinander. Es bildeten sich kleinere Gruppen, die zusammen blieben. Etwas erschöpft kamen wir zum Mittagessen am vereinbarten Zielpunkt an. Nach und nach fanden sich fast alle ein. Familie Olbrich hatte auf halben Weg Mittag gegessen. Nun fehlten noch unsere Jüngsten mit Daniel, Inga und ÜL Sebastian. Wir machten uns schon Sorgen, doch Inga und Daniel hatten die Wahl, entweder weiter mit Sebastian Ski fahren oder schneller fahren und Mittagessen. Sie haben sich für das Mittagessen entschieden. Alle waren erstaunt und erfreut, dass sie sich allein durchgeschlagen hatten. Es wurde ordentlich gegessen und getrunken. Leider war das Bedienpersonal etwas mit der bis fast auf den letzten Platz gefüllten Gaststätte überfordert. Wir hatten uns aber gut amüsiert. Als alle mit dem Essen fertig waren, kam Sebastian. Er ist das erstemal Ski gefahren und war völlig fertig. Nun hätte er gleich wieder los gemusst, um den Zug pünktlich zu erreichen. Er tat uns schon ein bisschen leid. So trank er noch einen Kaffee und dann ging es für alle zurück nach Johanngeorgenstadt. Auf dem Rückweg setzte ganz leichter Nieselregen ein. Es erreichten fast alle etwas zu spät Johanngeorgenstadt. Sebastian wurde von Kathrin betreut und getrieben, um den Zug zu schaffen. Der Skiverleih hatte wegen uns länger geöffnet und der Bus in Richtung Bahnhof war auch schon weg. Gut, dass die Masters mit dem Auto da waren. So konnte ich fast alle zum Bahnhof fahren und die in der Eile zurückgelassenen Ski mit nach Hause nehmen. Nur Alessandra wäre auch gerne mit dem Zug gefahren, es fehlte jedoch ihr Rucksack. So musste sie mit dem Auto zurückfahren. Es war ein schönes Gefühl, wie sich einige für andere sehr stark engagiert haben. Nur bei der Hast zum Skiverleih und zum Zug hätte es besser geklappt, wenn alle mitgedacht und geholfen hätten. Im Ergebnis war es eine sehr schöne Skiwanderung bei sehr guten Schneeverhältnissen und gutem Wetter. Beim Mittagessen hatten wir bei unserer Unterhaltung eine Menge Spaß und es wurde viel gelacht. Wir sollten nächsten Winter wieder eine Skiwanderung durchführen. Besser wäre ein Skiwochenende mit einer Übernachtung. So dass wir am Abend noch ein bisschen Geselligkeit und Spaß zusammen erleben können. Ich möchte mich ganz herzlich für die gute Organisation bei Katharina Olbrich bedanken. Wenn es einen Pokal für besondere Leistung im Skifahren gegeben hätte, dann würde ich ihn Sebastian Schaft geben. Für das erste Mal Skifahren, so eine extreme Leistung und Qual zu zeigen, verdient unseren Respekt. Ich hoffe, Sebastian hat nun nicht die Lust auf das Skifahren verloren und ist das nächste Mal wieder mit dabei. Jens Geißler
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